Verschiedene Uhren-Typen für daheim und unterwegs

Taschenuhr vor einem Buch
Die Taschenuhr ist der Klassiker unter den Uhren. Doch darüber hinaus gibt es noch zahlreiche andere Uhren-Modelle für daheim und unterwegs. Foto: Brian A Jackson/Shutterstock.com

Die Zeit immer im Blick haben, das ist heute nicht nur üblich, sondern auch nötig. Bei all den technologischen Errungenschaften der Menschheit und dem allgegenwärtigen Smartphone in den Verbraucherhänden, schätzen viele noch immer die klassische Uhr. Der Blick von Jung und Alt wandert regelrecht automatisch hin auf die Armbanduhr oder die Wanduhr. Der Verbraucher steht aber vor einer noch größeren Auswahl.

Die Klassiker – die Taschen-und die Armbanduhr

Der Klassiker unter den Uhren ist die Taschenuhr. Diese gibt es schon seit Anfang des 16. Jahrhunderts. Das Praktische an dieser Uhr ist die Kette, die in die Hosentasche gesteckt werden kann. Taschenuhren erleben gerade ihre Renaissance. Die mechanische Armbanduhr ist inzwischen auch ein Klassiker – doch nach wie vor weit verbreitet. Die Bewegung der Zahnräder, welche die Zeigerbewegungen antreiben, wird durch einen Handaufzug herbeigeführt. Bei der Automatikarmbanduhr ist es die Bewegung des Handgelenks. Uhren mit Handaufzug haben den Nachteil, dass man sie fast täglich aufziehen muss.

Die “schlaue Uhr” – die Smartwatch

Die Smartwatch ist eine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Die übersetzt ins Deutsche “schlaue Uhr” ist nicht nur ein Zeitmesser. Ausgestattet ist die Smartwatch mit vielen Apps. Darunter gibt es viele nützliche, aber auch einige unnötige Gadgets. Die Smartwatch hat unter anderem eine Fitnessfunktion. Und eine Musikwiedergabe kann man mit ihr ebenfalls starten. Zudem ist der Eingang von Email, SMS und Anrufen überwachbar mit diesem Zeitmesser.

Uhren, die per Funk Zeitzeichen empfangen

Eine der weit verbreitetsten Uhrentypen ist die Funkuhr. Diese gibt es sowohl als Armbanduhr, wie auch als Wanduhr. Funk-Wanduhren für das Büro sind sehr beliebt. Charakteristisches Merkmal dieser Uhren ist, dass sie per Funk ein Zeitzeichen empfangen. Das garantiert eine stets korrekte Anzeige der Uhrzeit. Es ist somit nicht nötig, dass die Uhr eingestellt wird oder umgestellt, wenn zweimal im Jahr die Uhren umgestellt werden. Mitarbeiter haben so das gute Gefühl, dass sie stets pünktlich Feierabend machen. Betrieben werden können die Funkuhren mittels Batterie oder alternativ mit Solar. Verbraucher schätzen Funkuhren aber nicht nur wegen der bequemen Einstellmöglichkeiten der Uhrzeit bzw. der korrekten Anzeige der Uhrzeit. Die meisten Funkuhren haben auch Zusatzfunktionen. Die häufigsten sind Datumsanzeige, Weckfunktion und Feuchtigkeitsmesser. Funkarmbanduhren verfügen in der Regel über eine Digitalanzeige. Diese Technologie hat eine atemberaubende Entwicklungsgeschichte hinter sich. Diese hat seit den 1970er Jahren maßgeblich die Entwicklung von Uhren beeinflusst. Früher war es die in den 1970er Jahren schon bekannte LED-Technik, die für die Digitalanzeige eingesetzt wurde. Heute ist es die stromsparende LCD-Technik, die für die Digitaltechnik bei Uhren verwendet wird.

Voller Highlights – der Chronograph

Eine Sonderform von einer Multifunktionsuhr, zu der auch die Smartwatch gehört, ist der Chronograph. Diese Armbanduhren verfügen über viele praktische Features. In erster Linie zeichnen sie sich aber durch das Vorhandensein der Stopp-Funktion aus. Das heißt mit diesen Uhren können recht präzise Zeitabstände gemessen werden. Die normale Zeitanzeige wird dabei nicht beeinträchtigt.

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